Der Koran – Sure 4 (MCPM 150)

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  1. Die Frauen (An-Nisá)
  • Offenbart nach der Hidschra. Dieses Kapitel enthält 176 Verse.

Im Namen Allahs, des Gnädigen, des Barmherzigen.
1. O ihr Menschen, fürchtet euren Herrn, Der euch aus einem einzigen Wesen erschaffen hat; …

  • Sehr netter Einstieg.
  1. Und wenn ihr fürchtet, ihr würdet nicht gerecht gegen die Waisen handeln, dann heiratet Frauen, die euch genehm dünken, zwei oder drei oder vier; …
  • Wieder richtet sich der Koran hier nur an die Männer.
  • Es geht in den weiteren Abschnitten um die Erbschaft und die genaue Verteilung.
  1. Allah verordnet euch in bezug auf eure Kinder: ein Knabe hat so viel als Anteil wie zwei Mädchen; sind aber (bloß) Mädchen da, und zwar mehr als zwei, dann sollen sie zwei Drittel seiner (des Verstorbenen) Erbschaft haben;
  • Vergebung
  1. Allahs Vergebung ist nur für jene, die unwissentlich Böses tun und bald darauf Reue zeigen. Solchen wendet Sich Allah erbarmend zu; und Allah ist allwissend, allweise.
  • Es gibt auch Stellen die besagen, dass Allah allen verzeiht.
  1. Doch Vergebung ist nicht für jene, die so lange Böses tun, bis zuletzt, wenn der Tod einem von ihnen naht, er spricht: «Ich bereue nun», noch für die, die als Ungläubige sterben. Ihnen haben Wir schmerzliche Strafe bereitet.
  • Ein Bereuen vor dem Tod bringt also nichts mehr.
  • Wieder wird erwähnt, dass Ungläubige die Feinde sind.

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  • Wenn Männer ihren Frauen etwas schenken, so dürfen diese es behalten.
  1. Und heiratet nicht solche Frauen, die eure Väter geheiratet hatten, außer das sei bereits geschehen. Es war schändlich, zornerregend – ein übler Brauch!
    23. Verboten sind euch eure Mütter und eure Töchter und eure Schwestern, usw.
  • Verbot von Inzest
  1. Und (verboten sind euch) verheiratete Frauen,
  • Die Männer müssen die Frauen verheiraten.
  • Der Vater muss bezahlen, damit jemand seine Tochter heiratet.
  • Vom Mitspracherecht der Frauen wird hier nichts erwähnt.
  • Es geht erneut um das Erbrecht.
  1. Die Männer sind die Verantwortlichen über die Frauen, weil Allah die einen vor den andern ausgezeichnet hat und weil sie von ihrem Vermögen hingeben. …
  • Der Koran kennt keine Gleichberechtigung.
  1. … Und hätten sie (die Juden) gesagt: «Wir hören und wir gehorchen», und «Höre», und «Schaue gnädig auf uns», es wäre besser für sie gewesen und aufrechter. Doch Allah hat sie von Sich gewiesen um ihres Unglaubens willen; also glauben sie nur wenig.
  • Selbst wenn Juden etwas Gutes tun, werden sie verschmäht.
  1. Die Unseren Zeichen Glauben versagen, die werden Wir bald ins Feuer stoßen. Sooft ihre Haut verbrannt ist, geben Wir ihnen eine andere Haut, damit sie die Strafe auskosten. Wahrlich, Allah ist allmächtig, allweise.
  • Das ist göttlicher Sadismus und Verängstigung von Andersgläubigen.
  • Dieselben Predigten von der Angst und Güte vor Allah werden unentwegt rezitiert.
  1. Wollen sie denn nicht über den Koran nachsinnen? Wäre er von einem andern als Allah, sie würden gewiß manchen Widerspruch darin finden.
  • Die Widersprüche im Koran sind offensichtlich.

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  • Auftrag zur Ablehnung oder zum Kampf gegen Andersgläubige.
  1. Keinem Gläubigen steht es zu, einen anderen Gläubigen zu töten, es sei denn aus Versehen…
  • Es folgen Regeln für die Wiedergutmachung eines Mordes.
  1. Ausgenommen nur die Schwachen unter den Männern, Frauen und Kindern, die außerstande sind, einen Plan zu fassen oder einen Weg zu finden.
    99. Diese sind es, denen Allah bald vergeben wird; denn Allah ist allvergebend, allverzeihend.
  • Nur die Männer zählen.
  1. Und wenn ihr durch das Land zieht, dann soll es keine Sünde für euch sein, wenn ihr das Gebet verkürzt, so ihr fürchtet, die Ungläubigen würden euch bedrängen. Wahrlich, die Ungläubigen sind euch ein offenkundiger Feind.
  • Der Koran versteht hier die Regeln auf Realsituationen anzupassen.
  • Dennoch schafft er dies nicht, ohne alle Andersgläubigen als Feindbilder darzustellen.

Weiter

  • Die Waffen müssen beim Gebet beschützt werden, damit sie nicht von den Ungläubigen gestohlen werden.
  1. Und ihr könnt kein Gleichgewicht zwischen (euren) Frauen halten, so sehr ihr es auch wünschen möget. Aber neigt euch nicht gänzlich (einer) zu, also daß ihr die andere gleichsam in der Schwebe lasset.
  • Der Mann soll nicht nur eine seiner Frauen bevorzugen.

Weiter Wiederholungen von:

  • Allah sieht gute Taten, auch wenn man sie nicht offenkundig macht.
  • Der Verrat von Moses Volk.
  • Maria und Jesus.
  • Hass gegen Juden.
  • Die Linie ab Abraham.
  1. … Allah ist nur ein Einiger Gott. Fern ist es von Seiner Heiligkeit, daß Er einen Sohn haben sollte. Sein ist, was in den Himmeln und was auf Erden ist; und Allah genügt als Beschützer.
  • Wiederholung: Jesus ist nicht Gottes Sohn.

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  • Die Sura endet mit weiteren Erbanweisungen.
  • Die Sura der Wiederholungen.

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