Pen and Paper Rollenspiel Meistertipps – Teil 1 (MCPM)

Ein Pen und Paper Rollenspiel ist einer der kreativsten Spielplätze, die ich kenne, doch was muss dabei der Meister beachten? Der Spielleiter bzw. Meister ist beinahe allmächtig und muss verstehen, dass er nicht gegen seine Spieler spielt. In erster Instanz steht und fällt das Spiel mit ihm!
Kann der Meister die Welt nicht darstellen, haben die Helden keinen Spielplatz. Er sollte die Umgebung beschreiben, die verschiedenen Charaktere spielen und auf die Aktionen der Helden spontan eingehen können.
Der Meister muss alles so hindrehen, dass die Spieler nicht das Interesse verlieren, wenn es zu einfach wird oder das Gefühl bekommen, dass der Meister seine Position ausnützt, um sie willkürlich zu demütigen.
Die Spieler sollen das Gefühl haben, dass es schwer ist, dass sie das Spiel und vielleicht sogar den Meister ausgetrickst und es gerade noch so überlebt haben. So genial dieses Spiel auch ist, so sehr benötigt es die „Suspension of Disbelief.“
Zu Beginn sollte die Gruppe grundlegende Überlegungen und Entscheidungen treffen. Erwartet jeder vom Spiel das Selbe, sollten alle gleich behandelt werden, darf jeder seinen Charakter frei wählen und soll der Tod vom Würfelglück oder von der Aktion der Spieler abhängen?
Weiter geht’s im 2. Teil!

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