King of Queens E1S3 – Revierkämpfe

Da Arthur nun im Keller wohnt, hat Doug in dem riesigen Haus ein neues Zimmer bekommen. Er lebt jetzt in der Garage. Carrie hat einen neuen Job als Anwaltsgehilfin, weshalb beide Mitbewohner sofort alles unternehmen, um ihr Glück zu torpedieren. Arthur versucht, dass sie zu spät kommt und Doug möchte mit ihr Softball spielen. Sie sind angeblich in einer Mannschaft, eine Tatsache, die bisher und danach nie wieder erwähnt wird.
Carrie wird von ihrem neuen Boss nachhause gebracht, der ebenfalls nie wieder erwähnt werden wird. Doug wird sofort eifersüchtig, besucht seine Frau in ihrer Firma, checkt ihren Chef aus und bittet ihn mit ihr zu schlafen. Genialer Plan. Carrie liebt die High Society, eine Gesellschaft, mit der Doug nicht das Geringste anfangen kann. Dieses Thema kommt dafür noch sehr häufig vor. Carrie scheint ihren Mann nicht allzu gut zu kennen und ist vollkommen überrascht, dass er nicht jubelt, als sie ihn in ein Cellokonzert einlädt. Doug geht dennoch hin, beweist seine Infantilität und versaut allen den Abend. Wir nennen das die klassische Win-Win-Situation!
Spence ist hier noch wesentlich eloquenter als später und Arthur offenbart Doug, dass sowohl er, als auch seine Mutter der Meinung sind, dass er nicht gut genug für Carrie ist. Und wieder haben Liebe, Güte und Harmonie zugeschlagen.

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